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Kipperkarten

Wahrsagerin Dagmar: Kipperkarten


Kipperkarten: Foto: © itakdalee / shutterstock / #484214905
Foto: © itakdalee / shutterstock / #484214905

Die Kipperkarten bestehen aus 36 Karten und sind im 19. Jahrhundert in Europa entstanden. Die Motive auf den Karten zeigen überwiegend das bürgerliche Umfeld, wo auch die Zielgruppe der Hersteller der Kartendecks vermutet wird, bürgerliche Damen. Dieses Kartendeck wird gern genutzt als Alternative zu den Tarotkarten, da sie nicht so umfassend sind und durch ihre Schlichtheit überzeugen.

Die Kipperkarten

Die Karten selbst wirken sehr modern und enthalten zumeist einen kurzen Text, als kurze Erklärung zur Deutung und zeigen zu 50 Prozent Personen. Die Kipperkarten wurden benannt nach Susanne Kipper, einer Wahrsagerin, welche diese Karten selbst entworfen haben soll. Von ihrer Gestaltung und der Symbolik ähneln die Karten eher den Zigeunerkarten. Das wird zurückgeführt darauf, dass Susanne Kipper das Kartenlegen mit den Zigeunerkarten in Berlin erlernte. Weitere Motive der Karten sind beispielsweise Szenen aus München (Alpen, Frauenkirche), wo sich Susanne Kipper eine Weile aufhielt.

Jede einzelne Karte der Kipperkarten ist mit einer Nummer versehen sowie mit einem eigenen Titel. Die Kartenmacherin Susanne Kipper publizierte ihr Kartendeck im Jahr 1890 durch Matthias Seidlein in München. Erstmals veröffentlicht wurde das Deck 1873. Was ein wenig verwunderlich ist, da die Kipperkarten bereits im 14. Jahrhundert verwendet wurden, die neben alltäglichen Situationen auch Darstellungen und Benennungen von Personen aufweisen, die ein jeder aus dem täglichen Leben kennt. Der Legende nach sollen diese Karten zu dieser Zeit aus Indien ihren Weg durch die Zigeuner nach Europa gefunden haben. Allerdings ist dieses nicht bewiesen und so ist es viel realer, das Kartendeck der Susanne Kipper zuzuordnen.

Diese ließ sich auch durch die älteren Lenormandkarten bei der Gestaltung ihrer Karten beeinflussen. So existieren Karten in beiden Decks, die sich ein wenig ähneln, wie beispielsweise der Brief oder das Haus.

Mit den Kipperkarten ist es möglich, die eigene Lebenssituation zu entschlüsseln, wobei bei der Deutung der Karten sehr viel Intuition einbezogen werden muss, damit die Zusammenhänge erkannt werden. Der Grund ist, dass die Karten nicht nur die alltägliche Situation aufzeigen, sondern auch auf andere Dinge deuten. Kurz gesagt, die Bandbreite der 36 Karten dient dazu, den größten Teil des alltäglichen Lebens zu enthüllen. Oftmals werden die Karten auch in Verbindung mit Tarotkarten genutzt, da die Kipperkarten sehr stark auf Gefühle eingehen.

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© Zukunftsblick Ltd.






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